Systemische Traumatherapie in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Wissenschaftliche Studienarbeit (2025) – Grundlage praxisnaher traumasensibler Arbeit.

 

 

Diese Publikation entstand im Rahmen einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit im Fachbereich Psychologie und Therapie.

Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie systemische Ansätze in der Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen wirksam eingesetzt werden können – und welche Bedeutung Beziehung, Kontext und Stabilisierung dabei haben.

Zentrale Fragestellung

Wie beeinflussen systemische Perspektiven die therapeutische Begleitung traumatisierter Kinder und Jugendlicher – und welche Rolle spielen Beziehung, Umfeld und Stabilisierung für nachhaltige Entwicklung?

Bedeutung für Fachkräfte

Die Ergebnisse zeigen, dass traumasensible Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nicht primär methodisch, sondern beziehungs- und kontextorientiert gedacht werden muss.
Stabilisierung, Co-Regulation und systemische Perspektiven bilden zentrale Grundlagen professioneller Begleitung.

Verbindung zur Trauma-Fachakademie

Die in der Studienarbeit entwickelten Perspektiven prägen die Haltung und Ausbildungsstruktur der Trauma-Fachakademie.

Fachwissen wird hier nicht isoliert vermittelt, sondern in Verbindung mit Verantwortung, Stabilisierung und professioneller Beziehungsgestaltung.

Zentrale Perspektiven der Arbeit

  • Beziehung als therapeutischer Wirkfaktor

  • Stabilisierung vor Konfrontation

  • Systemischer Kontext statt Individualisierung

  • Co-Regulation als Grundlage

  • Haltung vor Technik

Leseprobe zur Studienarbeit

Gerne stelle ich Ihnen einen Auszug der wissenschaftlichen Arbeit zur Verfügung.
Die Leseprobe enthält zentrale Kapitel zur Einordnung systemischer Traumatherapie in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Die Publikation erschien im GRIN Verlag (2025) und ist über den Buchhandel erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf der Verlagsseite.

Weiterführende Inhalte der Traumafachakademie

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Weiterführende Einordnung und Praxisbezug

Diese Studienarbeit bildet eine wissenschaftliche Grundlage unserer Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen.
Sie ist eingebettet in fachliche Positionierungen, konkrete Ausbildungsangebote und praktische Anwendungskontexte.

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